Spotify sperrt Konto wegen nicht autorisiertem Download

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    Francescolo

    Was habe ich bei Spotify die ganzen Jahre gemacht?

    Variante 1 (über 90 %) Alben auf dem Rechner gespeichert um sie offline abzuspielen und bei Gefallen aufzunehmen.

    Variante 2 reingehört und direkt aufgenommen.

    Was ist rechtlich nicht einwandfrei? (Recht auf Privatkopie) Zu unterschreiben, das jenes nicht mehr vorkommt ist 1. eine versteckte Unterlassungserklärung, 2. ein Eingeständnis etwas unrechtmäßiges getan zu haben.

    Wenn Du das nicht machst bleibt der Account gesperrt.

    Das grenzt für mich an den Tatbestand der Nötigung!

    Hier in Deutschland gilt - die Unschuldsvermutung, d. h.sie müssen beweisen, das jemand illegal gedownloaded hat. Solange sie das nicht könen (konkret) gibt es keine Handhabe den Account zu sperren.

    Insofern sehe ich ein solches Vorgehen als Rechtsbruch (Vertragsbruch) durch Spotify.

    Letztlich will man hierzulande geltendes Recht auf Privatkopie aushebeln (ignorieren) und versucht auf diffuse Art unliebsame Nutzer zu kriminalisieren (illegaler Download). Nochmal die Frage: Was ist illegal daran für den Offlinebetrieb die Dateien zu speichern? Nichts, denn es schlicht Bestandteil des Vertrages.

    Anders wäre das zu sehen, wenn sich jemand unbefugt Zutritt zum Server verschafft (Hacking) und sich dann bedient, ohne seine Abogebühr zu zahlen.

    Es ist schlichtweg ein Vertragsbruch von Spotify (eigene Meinung). Über Geschäftsgebahren brauchen wir hier garnicht sprechen, absolutes NO-GO.

    Warum das ganze? Das soll Spotify mir erklären - wollen sie aber nicht, sie hätten nur meine Fragen beantworten können, leider hätten sie zugeben müssen das nichts vorliegt und freischalten (damit Ziel verfehlt).

    Ich werde nicht unterschreiben etwas rechtswidriges gemacht zu haben, obwohl nichts illegales stattgefunden hat nur um den Account frei zu bekommen. Schließlich reden die in der ersten Mail von illegalen downloads, aber die gab es nicht.

    Verkehrte Welt wird hier absichtlich gespielt.

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    schwimma

    kann ich voll unterschreiben

     

    allein die Tatsache "können wir aus Sicherheitsgründen" nicht sagen, heisst übersetzt, wir wollen dir das nich sagen, denn wir können es nicht, aber halt die Klappe, wir sind am längeren Hebel..kannst ja kündigen

     

    wenn ich schön dieses blöde Gelaber höre, du bist uns also Kunde wichtig und son scheiss...da brauche ich mir den Finger nicht mehr in den Hals....ihe wisst was ich meine

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    Francescolo

    das war Klartext - Daumen hoch!!

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    DeHammer

    "engage in unauthorized content"?

    SPOTIFY FÜR IMMER GEKÜNDIGT!!!

    Die Deaktivierung des Accounts mit Unterstellung der unerlaubten Nutzung ohne jegliche Beweise ist in Deutschland nicht rechtmäßig. Eine solche Vorgehensweise kann ich leider nicht mehr unterstützen.

    The deactivation of the account with insinuation of unauthorized use without any evidence is not legal in germany. Unfortunately I can no longer support such an approach.

    Sorry Spotify but that's not the way!

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    Francescolo

    Übigens wollen sie jetzt mein Konto verifizieren, dazu benötigen sie eine der PayPal Rechnungsnummern - habe ihnen den Gefallen getan und die Nummer der letzten PayPalüberweisung zukommen lassen.

    Jetzt können sie sicher sein das ich auch wirklich ich bin - und dann den Vertrag kündigen indem sie quasi die PayPal Lastschrift beenden.

    Bin mal gespannt ob das jetzt passiert, sie kommen nicht damit klar wenn sich jemand zur Wehr setzt?!

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    schwimma

    Ich danke Sir!

     

    wie immer wenn's ums Geld geht ( oder indirekt über Rechte/Copyright usw).Spotify interessiert es einen Scxexx ob es bei uns erlaubt ist oder nicht. Es werden einfach Behauptungen in den Raum gestellt und Tinnef AGB's erstellt,

    die die meisten nicht in Frage stellen, weill sie nicht informiert sind ( also völlig wertfrei gemeint- mann muss sich nicht für allers interessiern)  aber so werden wir sehr oft vernatzt.

     

    Milka kann ja auch in ihre AGB 's schreiben, dass ihre Schokolad nicht neben Nestle Schokolade im Kühlschrank liegen darf.  Das wäre dann offensichtlicher Humbug.Wenns aber Technischer wird, wird dir ein Messer im Rücken akls Gesundheitsvorsorge verkauft.

     

    Also: Hinterfragen, Informieren und widersprechen! so oft es geht..was Spotify hier macht ist mehr als dreist und fragwürdig wie unmoralisch.Dinge behaupten und sich dann dem Beweis entziehen, sehr gut!

     

    Mich wundert nur das es aus Sicherheitsgründen, und nicht aus Datenschutzgründen nicht geht, das ist doch immer der Klassiker.;-)

     

     

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    Francescolo

    Mal ein anderer Gedanke:

    Gab es in letzter Zeit Veränderungen in der Geschäftsführung bei Spotify?

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    schwimma

    so wie bei Audacity? ;-)

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    Francescolo

    was gab es bei Audiacity?

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    SolidSnake0

    Also ich hab gestern 152 Songs auf spotify aufgenommen und heute nochmal 45 Songs. Alles in 10facher Geschwindigkeit. Wurde nicht gesperrt. Vielleicht hatte ich auch noch Glück.
    Muss aber sagen, ich nutze die direkte Aufnahme und nicht per drag & drop. Vielleicht passiet das nur mit drag und drop?
    Hab jetzt nicht alle Kommentare hier gelesen, vermutlich ist es egal, ob man die direkte Aufnahme nutzt oder drag & drop 😅
    Wenn man jetzt deswegen sperrt wird, dann kann man ja nie wieder in hoher Geschwindigkeit aufnehmen. Das wird in Zukunft wieder eine sehr langwierige Aufnahme werden 😩

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    Francescolo

    Hey SolidSnake0,

    ich habe noch nie Drag & Drop benutzt, jeweils ein Album als Playlist dargestellt, abgespielt, fertig.

    Zufallsprinzip als Auswahlkriterium - Testballon? Was lassen sich die Leute gefallen?

    Bei mir hat sich jetzt seit Stunden nichts getan, keine Antworten, Account nach wie vor gesperrt, die sollen aber nicht glauben trotzdem weiter Geld zu bekommen. den Mailverkehr habe ich im Speicher, als Basis für weiteres Vorgehen. falls das nicht in wenigen Tagen wieder funktioniert, könnte eine Option der Verbraucherschutz sein - schaun wir mal. ggf. haben die Lust, die Sache wegen Rechtsbruch selbst in die Hand zu nehmen.

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    thomas487

    Erstmal danke für all die interessanten Beiträge hier.

    Ich muss dann wohl am 4. Juni eher früh zu den Betroffenen von diesem neuen Vorgehen von Spotify gehört haben. Zum damaligen Zeitpunkt waren weder hier im Forum noch sonstwo entsprechende Hintergrundinformationen zu finden. Ich hatte zwar im Hinterkopf die Frage, ob das wohl etwas mit Audials zu tun hat, glaubte aber eher an einen zufälligen Fehler auf Seiten von Spotify. Nach Kontaktaufnahme per E-Mail bekam ich meinen Account schon am nächsten Tag wieder zurück.

    Durch die Informationen aus der Diskussion hier ist mir die Sachlage jetzt klar geworden. Was mich als nächstes noch interessieren würde:

    • Gibt es inzwischen User, die eine zweite, möglicherweise sogar längere oder dauerhafte Sperrung erhalten haben? Falls ja, wie äußert sich Spotify dazu?
    • Ist die von mehreren Usern hier geäußerte Vermutung korrekt, dass bei Aufnahme in Echtzeit keine negativen Konsequenzen drohen? Da scheint es momentan keine eindeutige Ansage weder von Spotify noch von Audials zu geben (was ich nicht gut finde, aber nachvollziehen kann).

    Und was ich noch sagen wollte: Francescolo Ich finde es bewundernswert, wie konsequent du diesen E-Mail-Austausch mit Spotify durchgezogen hast. Ich hatte genau dieselben Gedanken, war aber zu träge und zu feige, das alles so zu verschriftlichen. Von Spotify kommen natürlich nur die immer gleichen Textbausteine, und kein echter Mensch kümmert sich wirklich um die Anliegen der User. Danke, dass du deine Erfahrungen hier mit uns teilst, das hilft bestimmt vielen.

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    Francescolo

    Moin Thomas 487,

    zunächst mal "Danke für die Blumen" - ich werde ziemlich schnell echt sauer wenn ich merke, das jemand in verschleierter Form mit dubiosen Methoden versucht von oben herab etwas durchzusetzen, ich dabei noch deutlich spüren kann, das man für dumm gehalten wird - quasi kriminalisiert wird, aber keine Fakten nennen will. Wenn ich Fakten habe kann ich mit dem Gegenüber auf gleicher Augenhöhe diskutieren.

    Die Herrschaften wissen ganz genau, das sie keine Argumente haben, deswegen beantworten sie keine konkreten Fragen, wer nichts hat wirft Nebelkerzen.

    Hier soll ich gegenüber Spotify zu Kreuze kriechen, nur um meine bezahlte Leistung zu erhalten und mich durch eine versteckte Unterlassungserklärung möglicherweise noch angreifbar machen. (Du warst ja wieder böse!)

    Spotify scheint sich über den Dingen stehend zu sehen - die penetrante Überheblichkeit dieser Firma (Sicherheitsgründe...) stinkt doch zum Himmel.

     

    Trotz klarer Fragen nur Gewäsch und pauschales nichtssagendes Zeug - die wollen scheinbar unliebsame Kunden (was auch immer jemanden in Ungnade stürzt) loswerden oder nach ihrem Gusto "zurechtkneten".

    Ich bin aber nicht "knetbar". Ich handel normalerweise nach dem "Minimax-Prinzip", also mit möglichst wenig Action möglichst viel erreichen.

    Aber es gibt Ausnahmen - ich lass mich nicht gerne "anpis..."

     

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    schwimma

    kann es sein, dass wir verwandt sind ;-) ?

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    Francescolo

    Moin schwimma,

    schon möglich, dann hast Du auch die Erfahrung gemacht immer mal wieder anzuecken und bist zuweilen ein Freund klarer Worte (wird oft als notorischer Querulant bezeichnet)?

    Willkommen im Club der "Sonderlinge" und "Nicht-Mainstreamer"

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    konradmd

    Was ja sicher geht und wo Spotify auch nichts mitbekommt: Wenn man die Songs normal im Browser abspielt. Auch da kann Audials diese ja 1:1 mitschneiden und abspeichern. Die Windows-App sollte man sich halt nicht installieren oder sie jetzt deinstallieren.

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    Ben11

    Hallo ich bin neu hier und bin zufällig auf dieses Thema auf diesem Forum gestoßen. Ich würde gerne hier meine eigenen Gedanken zu diesem Thema schreiben. Ich persönlich vermute das Spotify nach mehreren bestimmten Kriterien geht ausgewählte Konten zu sperren. Spotify hat besonders die Leute im Fadenkreuz die sich weigern Premium zu holen und Leute die pro Tag zuviel Musik hören . (Denn schließlich möchte Spotify als Firma wachsen und die Leute dazu bewegen Premium zu kaufen für 10 Euro pro Monat um mehr Profit zu generieren) Pro Monat gibt es bei Spotify einen sogenannten Stichtag (so stelle ich es mir vor), der ermittelt wieviel die Nutzer gehört haben und ob es Unstimmigkeiten mit dem Abspielen von Songs und der tatsächlichen Laufzeit gibt die pro Monat gehört werden. So wollen sie ihre "Schwarzen Schafe" per Bot aussortieren. Das würde bedeuten, man müsse sich so unauffälig wie möglich verhalten. Ich kann euch versichern das andere Software auch betroffen sind. Ich weiß nicht wie es mit Audials steht (da ich Audials noch nicht nutze) aber es gibt bekanntlich viel Software die keine Begrenzung von Download-Geschwindigkeit haben. Quasi wird immer automatisch mit Highspeed die Dateien "gezogen". Entweder könnte jetzt jemand versuchen mit einem 2.SpotifyFakeaccount mit einer Fake-Wegwerf-Emailadresse sich da zu registrieren um 1 Song mit 1-facher Geschwindigkeit herunterzuladen (falls das möglich ist und gucken was nach 1 Monat passiert) Ich sage bewusst 1 Monat weil ich eine Vermutung habe das die sich viel Zeit lassen um eine Sperrung vorzunehmen. Denn wenn die das jeden Tag machen würden- sprich mit Kontosperre, gäbe es seehr viel zu tun in der Firma (bezüglich der Entsperrung). Ich habe viele Fragen auf die ich noch keine Antwort gefunden habe. Ich spinne mal rum:

    1.Frage: Sind diese Kontosperrungen ein Problem was nur die Europäer betrifft, oder nur die Deutschen oder sind diese Sperrungen von Spotify-Konten ein globales Problem? Denn mir ist aufgefallen, das wirklich keiner über dieses Thema spricht. Ich kann es mir persönlich nicht vorstellen, das die US-Amerikaner auch von dieser Sache betroffen sein sollen. Ich bin sehr viele Youtube Videos durchgegangen und habe Foren durchstöbert redit, Twitter, da redet wirklich keiner davon. Nur ein paar Deutsche haben am 8.Juli  auf Twitter über das "Spotify hilft" kanal Hilfe zur Entsperrung gewünscht mehr aber nicht.

    2.Frage: Erkennt Spotify meinen Geräte-ID? Wenn das Spotify kann beziehungsweise die Spotify App auf dem Desktop, dann kann man auf dem Gerät wo man seine Aufnahmen macht und einmal gesperrt wurde kein 2. mal mehr benutzen, weil man sich wieder der Gefahr aussetzt, endgültig gesperrt zu werden. Kann man ohne Gefahr mehrere Accounts auf einem Gerät registrieren oder ist da schon die Gefahr groß das Spotify durch die Erkennung deines Gerätes auf dich ein Auge hat. Wie sieht ihr das?

    3.Frage: Wie wäre es wenn man einen Laptop aus den USA kauft und eine VPN Verbindung in die USA nutzt, zusätzlich müsste auf dem Gerät vorher die amerikanische Spotify App Variante drauf gespeichert sein. Wäre man in Deutschland vor solchen Sperren geschützt? Oder wäre die amerikanische Spotify App dann nicht nutzbar?

    4.Frage: Könnte man nicht Spotify Premium für 1 Monat kaufen für 10 Euro (per Spotify Code versteht sich) , danach die Offline Funktion von Spotify nutzen damit man die Songs Spotify intern herunterlädt um danach offline zu gehen und seine ganzen Songs dann richtig auf dem Rechner abspeichern? Ist nur eine theoretische Frage aber wäre das möglich? Und würde Spotify das mitbekommen? Denn wenn das Netzwerk offline ist dürfte man den Nutzer gar nicht mehr spionieren dürfen oder?

    5.Frage: Gibt es einen Unterschied ob die Sperre durch die Nutzung über den Webbrowser oder die Desktop App entstanden ist? Es könnte ja vielleicht sein dass die meisten die Spotify Desktop App nutzen und deshalb dieser Schuld daran ist, das sie andere Tools erkennen.

    Ich bin gespannt auf eure Antworten.

     

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    Francescolo

    Hallo Ben11,

    zu Frage 1: aus der Erinnerung hat hier jemand gepostet schon am 4. gesperrt worden zu sein, ich persönlich gestern 13.07. Punkt 11 Uhr war die Mail da.

    zu Frage 2: ich vermute ganz stark, das die ID bekannt ist, weil ich ein einziges Mal auf einem anderen Rechner  Podcasts von Pegasoreisen gehört habe. Daraufhin bekam ich eine Mail, die inhaltlich daruf hinwies und eher wirkte als würde man mich darauf aufmerksam machen wollen, das jemand anderes heimlich meinen Account benutzt. Grund zur Reaktion hatte ich nicht gesehen, weil ich ja wußte, das kein unbefugter Eingriff stattfand.

    zu Frage 4: Die Songs werden für die Offline-Nutzung tatsächlich auf dem Rechner gespeichert (Partition C), welches Dateiformat ist mir nicht bekannt, müssen ja auch auf dem Rechner sein, weil sonst offline wohl nicht abspielbar.

    Allgemein: Ich habe Spotify nie kostenlos genutzt, es gab vor einigen Jahren ein Angebot (3 Monate für 0,99 Euro, danach 9,99 Euro) - habe ich angemommen und seitdem Premium Einzelaccount, hinzu kommt die schlechtere Qualität von Spotify free, damals gab es mp3 nur in 160k/Bit.

    Meine Kontoauffälligkeit: früher sehr umfangreich genutzt, die letzten Monate aus Zeitmangel wenig bis garnicht, ansonsten stets gleiches Verfahrensmuster angewendet mit Audials 2018 (5-Fach) mit Audials Treiber für virtuelle Soundkarte, was eine sehr gute Widergabe durch Verwendung von Lame 3.98 ergibt

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    Haga50

    Hallo  !

    Die Aktionen in Deutschland hat einen Grund > die GEMA   in Deutschland macht druck , wollen von Spotify höhere  Lizenzgebühren haben .

     

    hans

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    Lapje

    Haga50

    Hast Du da eine Quelle zu?

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    Murmelmusic

    Ohne Quelle kann ich mit der Aussage wenig anfangen.

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    SolidSnake0

    Ich bin mal gespannt, wann ich gesperrt werde. Hab nämlich die letzten zwei Tage nicht gerade wenig aufgenommen.
    Bis jetzt ist jedenfalls bei mir noch nichts passiert.
    Wird man denn sofort gesperrt? Oder passiert das irgendwann nach Tagen oder Wochen?

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    Murmelmusic

    Ich wurde erst nach ungefähr drei Wochen gesperrt. Habe mich dann über den Chat ohne "Unterlassungserklärung" entsperren lassen. Habe nur mitgeteilt, dass ich einen Freund zu Besuch hatte, und nicht wüsste, was der an meinem PC getrieben hat. Meine Angaben haben sofort zum Entsperren gereicht, und der Chatpartner war sehr freundlich. Habe mir dann noch ein Chatprotokoll per Mail zusenden lassen. 

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    Crincy

    Hallo, ich habe diesbezüglich nur nochmals Ihre AGB bestätigt und habe wieder zugriff.

    Crincy

    -------------------------------------------------------

    lautet so :

    Hallo Nedyalko,
    ich kann mich, wie schon in der vorherigen E-Mail geschrieben, an keine Downloads aus nicht autorisierten Quellen erinnern.
     
    ( wobei "nicht autorisierten Quellen" und  " beteiligt gewesen sein könnte"  ggf. noch weiter definiert werden sollte ).
     
    Ich habe und werde mich an die von Ihnen vorgegebenen AGB , die ich bestätigt habe, weiterhin halten und bitte hiermit um Freischaltung meines Kontos.
     
    Mit freundlichem Gruß

     

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    SolidSnake0

    Ich hab jetzt erstmal mein Abo gekündigt, falls mein Account in den nächsten Tagen oder Wochen gesperrt wird.

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    Murmelmusic

    Ich überlege auch, ob ich wechseln soll z.B. zu Deezer. Deezer kann man ja wohl erst mal kostenlos testen.

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    Francescolo

    Bei mir herscht Funkstille, Account gesperrt, weder Dementi noch Zusage der Anforderung aller mit mir verknüpften Daten (incl. technische), also kompletter Datensatz an meine private Anschrift, die Verifizierung meines Accounts mittels einer PayPal Transaktionsnummer war die letzte sichtbare Aktion. Falls sich da nichts tut, werde ich selbstverständlich die nächste Zahlung blockieren.

    Eventuell ist das auch deren Ziel, aber ich zahle nicht für nicht erbrachte Leistung.

    Andere Variante:

    Könnte auch sein, das man Prozesse provozieren möchte um bestimmte Aspekte juristisch klären zu lassen.

    Letztlich geht es doch darum: Kunden werden beschuldigt illegale Downloads getätigt zu haben. Der Download ist für die Offline-Funktion vertraglich zugesichert. Wer also deren Server nicht hackt kann demnach nicht illegal downloaden. Was soll ich denn da bestätigen, etwa das ich die vertraglich zugesicherte Offline-Funktion nicht mehr nutze? Ist doch paradox.

    Warum soll ich deren AGB's erneut bestätigen, soll ich anerkennen, das ich billige mir nach deutschenn Gesetzen zustehende Rechte nicht nutze, weil die es so gerne hätten.

    Meine Meinung: Wenn sie deutsches Recht nicht akzeptieren, dann sollen sie den Laden schließen und woanders die dicke Kohle machen, aber ganz so unwichtig scheint der deutsche Markt offensichtlich nicht zu sein.

     

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    PeeKaa

    Francescolo
    Ich sehe das genauso. Ich werde denen gegenüber nichts bestätigen. Und wenn die weiter abbuchen werde ich auch kündigen über den Support und die sehen mich nicht wieder.

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    SolidSnake0

    Golem.de hat über die Situation ein Artikel geschrieben und dabei steht das hier.

    Spotify erlaubt Privatkopien

    In den Spotify-Nutzungsbedingungen wird unter Punkt 7.1 ausdrücklich erlaubt, dass Abonnenten in Deutschland eine Privatkopie anlegen dürfen, denn dafür sorgen die "geltenden gesetzlichen Bestimmungen".

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    BS58DA

    Das Verhalten von Spotify in inakzeptabel. Ich habe mich heute bei Deezer angemeldet und höre da bereits seit Stunden. Die Playlisten sind bereits umgezogen. Für mich spielt noch eine Rolle, dass der Streaming Dienst gut mit Sonos funktioniert. Das ist bei Deezer offensichtlich der Fall. Daher: Tschüss Spotify. 

    Noch ein letzter Gruß an die Geschäftsleitung von Spotify: Das Vertrauen eines Kunden zu gewinnen, dauert Jahre. Es zu verlieren, nur Sekunden. 

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