Spotify sperrt Konto wegen nicht autorisiertem Download

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    dieKatiWi

    Ganz lieben Dank, ich hab mich da jetzt auch mal per Formular gemeldet.

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    columbo

    Hallo

    Auch mein Konto wurde gestern gesperrt

    Melde ich mich halt neu an

     

     

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    Hetfield

    Wir haben bei Spotify den Premium Tarif mit meherern Accounts und bei mir ist auch nur einer der Accounts gesperrt worden. Die anderen sind von der Sperre nicht betroffen gewesen. Inzwischen wieder freigeschaltet worden, weil ich auch im Chat versprochen habe, nicht mehr herunterzuladen. ;-)

    Werde aber dennoch erstmal Audials nicht mehr nutzen, bis von Entwicklerseite her hier Aufklärung erfolgt, wie man ohne Sperre gefahrlos weiter aufnehmen kann. Wobei mir auch Echtzeit reicht.

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    Anwender01

    Hallo

    Audials wirbt wie im Fall Spotify wie bei anderen Diensten mit diesem Slogan
    Ist aufnehmen legal?
    ...."Ja, wenn du es ausschließlich für private Zwecke machst. Mehr Informationen dazu findest du in unseren rechtlichen Hinweisen. ...wird da genannt.

    Ich habe mir nun von fast allen Diensten die in Audials per Button anwählbar sind die AGBs bzw. Nutzungsbedingungen angesehen.
    Teilweise sind die Begrifflichkeiten für Nicht-Juristen auch schwer nachvollziehbar. Gerade wenn es um die eigenen Daten geht blickt man oft nicht richtig durch.
    Zu den Passagen wie das Aufnehmen auch der privaten Kopie stehen aber klare verständliche Bedingungen.
    Hier wird so gut wie immer darauf hingewiesen das Download, Kopieren, Vervielfältigen, rippen , verwenden von Skripten automatisierten Prozessen u.s.w nicht erlaubt ist. Das gilt für die Videostreaming sowie für die Musikstreaming Dienste.

    Schnell würde da klar sein, dass Audials vielleicht etwas zu weit mit den Werbeversprechen geht.
    Das Absprünge mit den Buttons Dienste direkt ansprechen weicht meiner Meinung nach weit von der einfachen Aufnahme der Soundkarte oder dem Videosignal ab. Da läuft einfach zuviel im Hintergrund, den wohl keiner hier kennt.

    Mindestens ein scrapping oder anderweitiges einlesen der abgespielten Medientitel wird vorgenommen. Stellt dieses nicht ebenfalls eine Verletzung der Rechte gegenüber Spotify dar ?
    Mir ist aufgefallen, dass Audials in Verwendung mit Spotify eine Installation von Spotify anstößt obwohl diese lokal schon vorhanden ist. Auch hier ein großes Fragezeichen was dort abläuft.

    Auch die Geschwindigkeitsaufnahme. Wenn das nun dazu geführt hat (weil dieses kein offizielles Feature von Spotify ist) dass Benutzeraccounts gesperrt werden, frage ich mich warum Audials diesen Mist nicht aus der Installation nimmt. Der Hinweis vom Audials Support das Benutzer dieses nicht mehr zu verwenden sollen, zeigt wie egal Audials die Legalität Ihres Produktes ist bzw. wie egal die Auswirkungen auf die Benutzer ist.
    Onlineanmeldung zur Registrierung bei Audials runden das Ganze dann auch noch ab. Wer weiß welche Informationen dann auch noch online landen und im Falle von Rechtsstreits ausgewertet werden können.
    Es ist im Grunde nur eine Frage der Zeit, dass Diensteanbieter oder auch Urheber ihre Rechte richtig geltend machen und nicht so freundlich wie Spotify die Benutzer wegen eines Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen mit einem Sperren des Kontos zu bestrafen.

    Auch die hier beschriebene Aufnahme mit gezogenen Netzwerkstecker ist Quatsch wenn diese funktionieren würde. Man könnte die Abspiellogs temporär zwischenspeichern und beim nächsten Onlinezugriff hochladen.
    Ob Aufnahme in Echtzeit die Problematik ändert mag ich derzeit bezweifeln solange nicht klar ist was im Hintergrund läuft.

    Zu Spotifyrückmeldungen
    Warum sollte man Spotify zusätzlich bestätigen dass man Downloads in Zukunft nicht mehr tätigen wird. Nach meinem Verständnis wurde dieses durch die Nutzungsbedingungen doch schon getan.
    Bestätigt man damit vielleicht Spotify dann auch noch schriftlich dass man die Nutzungsbedingungen in dem Fall sogar Downloads getätigt hat .Wird da sozusagen eine Art Unterlassungserklärung unterschrieben? Was ist dann wenn Audials Ihre Skripte wieder mal nicht im Griff haben und Spotify dieses auffällt. bzw. wenn es gar nicht an der Geschwindigkeitsaufnahme gelegen hat sondern dass Spotify dieses an anderen Kriterien erkennt ?
    Ob dann rechtliche Schritte eingeleitet werden können, können vermutlich nur die Juristen klären. Kritisch finde ich das au jeden Fall. Das sowas gerne auch mal am kleinen Mann ausgelassen wird zeigt ja auch die Problematik mit den Billiglizenzen von Microsoft.

    Zum Schluss möchte ich sagen, dass ich davon ausgegangen bin, dass Audials die rechtliche Lage beobachtet, die entsprechenden notwendigen Maßnahmen zur Legalität umsetzt. Dazu gehören auch die immer aktuellen Nutzungsbedingungen der Diensteanbieter zu betrachten.
    Man übergeht das aber wohl bewußt da alle gesichteten Diensteanbieter ähnliche Einschränkungen in den Nutzungsbedingungen haben. Das ist mehr als enttäuschend.
    Wenn Audials mit Legalität wirbt, reicht es meiner Meinung nach nicht mehr aus sich auf die private Kopie zu beziehen wenn man bewußt Nutzungsbedingungen übergeht und damit den Benutzer ins offene Messer laufen lässt.
    Als verantwortungsvoller Softwareanbieter dürfte es im Sinne aller Audials-Kunden sein und es sich nicht nehmen lassen seine "Legal" angepriesene Software gegen Diensteanbieter auch offiziell zu verteidigen, die Rechtmäßigkeit ggf auch gerichtlich abzuklären zu lassen.
    Geschieht das nicht wirkt Audials unglaubwürdig und Kunden werden wohl dieses Produkt in Zukunft meiden.

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    Trokkelmayr

    Hallo,
    wie mir scheint, herrscht hier mittlerweile eine ziemliche Begriffsverwirrung. Zunächst einmal: Das Mitschneiden eines Streams ist 'legal', d. h. es verstößt nicht gegen geltendes Recht, solange man die Aufnahmen zu rein privaten Zwecken benutzt. Das begründet allerdings kein 'Recht auf eine Privatkopie', von dem hier öfter die Rede war. Aber von der ersten Minute war mir zumindest klar, dass man mit dem Einsatz eines solchen Programms gegen die AGB des Streaming - Anbieters verstößt und die aus dieser Vertragsverletzung folgenden Konsequenzen zu tragen hat. Wenn Software wie Audials eindeutig 'illegal' wäre, hatten die Streaming-Anbieter todsicher längst den Rechtsweg beschritten und ein Verkaufs- und Werbeverbot erwirkt, wie das vor einigen Jahren bei Kopierschutz-Knackern wie DVD-Decrypter oder AnyDVD der Fall war. Also alles ganz einfach? Nicht ganz. Audials hat sich m. E. mit den HighSpeed - Features in eine Grauzone begeben. Aber auch dadurch wären die Erfolgsaussichten eines Rechtstreites mit Audials höchst zweifelhaft. Also bleibt eben nichts anderes übrig, als die Streaming-Nutzer zu sanktionieren und damit langfristig das Geschäftsmodell von Anbietern wie Audials zu ruinieren.

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    Anwender01

    @Trokkelmayr
    Ich glaube ich habe das Thema recht gut verstanden.
    Wenn Audials sich auf die Möglichkeit des Mitschneidens eines Streams berufen würde, bin ich ganz Deiner Meinung. Ein Bewerben, dass es legal ist Spotify und Andere aufzunehmen um so den Käufer zu täuschen halte ich einfach für falsch. Das gilt übrigens für alle direkten Absprünge mit den Buttons. Klar kann man sagen, dass der Benutzer sich selber um die AGBs kümmern muss. Ich glaube wenige lesen sich diese seitenlangen Texte durch. Sollte man in Zukunft wohl so machen und sich nicht auf andere Aussagen verlassen.
    Hier dreht es dreht sich meiner Meinung nach um die Falschdarstellung das genau die beworbenen Dienste als legale Aufnahmequellen erlaubt sind. Das sind sie definitiv nicht. Und damit ist das Programm einfach so nicht nutzbar. Als normaler Screenrecorder oder Audiorecorder ohne den Buttonlink mit den fragwürdigen Aktivitäten wäre Audials in Ordnung ... rechtfertigt dann aber auch nicht den Preis. Da gibts einige Produkte die das ebenfalls können und sogar kostenlos. Ob ein Geschäftsmodell das auf der Basis von diesen Aussagen oder fragwürdigen Funktionen aufbaut ist sich nicht selbst ruiniert, lasse ich einfach offen. Ich denke im Grunde wird die Software ja auch gekauft damit man auf der legalen Seite ist und bleibt. Ob die Highspeed Features der Auslöser waren oder doch noch andere Dinge dazu beitragen, wer weiß.

    Meine Meinung, .... die Grauzone wurde doch schon überschritten indem die Dienste in der Audials Software implementiert wurden und zwar aus dem Wissen heraus dass die AGBs nicht beachtet wurden. Kann mir niemand sagen, dass audials das nicht wusste.

    Ob die drastischen Maßnahmen einer Kontosperrung seitens Spotify ein Schachzug für Spotify waren, wird man ebenfalls sehen. Datensammlung und Verwertung scheint da auch hoch auf der Prioliste zu stehen. So kann man sich auch leicht, zahlende Kunde vergraulen. 

    Die Frage ob man Spielball in der Grauzone zwischen Audials Spotify und Co. sein möchte um vielleicht irgendwann der Sündenbock zu sein, bleibt ebenfalls jedem Einzelnen selbst überlassen. 

    Zur Not packt man wieder das gute alte Radio aus und nimmt auf Kassette auf ;-) 

     

     

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    Oxenkopf1971

    Hier einmal ein Feedback auf meine Anfrage bei einem anderen Softwarehersteller, dessen Programm ich hauptsächlich verwende. Dieses Programm arbeitet über den Web-Player und ich habe es seit gut 10 Wochen nicht mehr verwendet.

    "Hallo, in letzter Zeit haben wir auch einige ähnliche Feedbacks von Nutzer erhalten. Unser Support-Team arbeitet jetzt daran."

    Die frage ist jetzt eigntlich: Betrifft es wirklich nur AUDIALS? Ich glaube nicht!

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    Murmelmusic

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass die überhöhte Geschwindigkeit bei der Aufnahme der Grund für die Sperre ist. Das geht weit über eine normale Aufnahme über die Soundkarte hinaus und muss Spotify einfach auffallen. Ich werde Audials also zur Zeit für Spotify nicht nutzen und habe meine kleine Software wieder gestartet, die ganz schlicht in Echtzeit aufnimmt, egal welche Quelle. Ich nutze sie schon ohne Probleme viele Jahre und werde erst einmal dabei bleiben. 

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    i_bims_wirklich

    Hallo Anwender01,

    ich habe mir auch mal die Mühe gemacht die Spotify AGB und das Gesetz zu lesen. Hier mal die Kurzform, auch wenn ich kein Anwalt bin:

    SPOTIFY AGB
    (aus www.spotify.com/de/legal/end-user-agreement/#7--nutzerrichtlinien)
    "Folgendes ist unter keinen Umständen gestattet:
    1) Das Kopieren, ... „Rippen", Aufzeichnen, ... von ... Inhalten oder Teilen davon, die im Rahmen der Vereinbarung oder nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen nicht ausdrücklich zulässig ist."

    ALSO GUCKST DU: GELTENDE GESETZLICHE BESTIMMUNGEN
    (aus dejure.org/gesetze/UrhG/53.html)
    "Zulässig sind einzelne Vervielfältigungen eines Werkes durch eine natürliche Person zum privaten Gebrauch auf beliebigen Trägern..."

    Nun, es ist also ausdrücklich zulässig, also breche ich die Spotify AGB nicht, wenn ich Dinge runterlade.

    Ich finde dass sich Spotify da "ziemlich aus dem Fenster lehnt" wenn sie Leute mit der Begründung bannen. wenns mir passieren sollte würde ich sie trotzdem lieb bitten und nicht verklagen. 

     

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    Murmelmusic

    Ein Download ist immer rechtswidrig und steht Dir nicht zu. Ein Mitschnitt über die Soundkarte ist eine Grauzone und zur Zeit noch legal. Das muss man einfach unterscheiden. 

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    i_bims_wirklich

    klar verstößt es gegen kein Gesetz. Aber die entscheidende Frage ist, ob es mir trotzdem in den Nutzungsbedingungen denen ich zugestimmt habe untersagt ist.

    Und die Nutzungsbedingungen sagen "es ist nicht gestattet, falls es das Gesetz nicht als zulässig nennt", das Gesetz nennt es als ausdrücklich als "zulässig" => es IST gestattet.

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    Anwender01

    @ii_bims_wirklich

    @Murmelmusic

    Bin natürlich auch kein Jurist deshalb wäre es wünschenswert, wenn Audials sich da reinhängen würde. Warum sollen das die Benutzer alle ausbaden. Audials wirbt für legal. Da steht nichts von Grauzone. 

    Spotify spricht ja in der eMail von Bestätigung das Downloads in Zukunft unterlassen werden. Ein Download kann's ja mit der Verwendung von Audials eigentlich nicht sein wenn nur der Ton abgegriffen wird. Egal was die beschreiben, eine Bestätigung wäre doch wie ein Schuldanerkenntnis. Zumindest in der Zukunft. Selbst wenn ich mir die Stücke in x- facher Geschwindigkeit anhören würde weil ich das so toll finde wäre es immer noch kein Download nach meinem Verständnis. Es sei denn die Skripte von Audials laden etwas herunter ,... das wäre natürlich wirklich schlecht. Da sehe ich Audials in der Pflicht nicht wir als Nutzer. Weiß doch keiner was da im Hintergrund läuft.

    Zum Vergleich hab ich mir mal den Youtube - Dienst  unter Audials und die Nutzungsbedingungen angesehen.

    Hier ging das Aufnehmen rasend schnell. Das hat meiner Meinung nach nichts mit Streaming sondern mit Download zu tun.

    Youtube sagt genau wie die anderen Diensteanbieter ....

    Die Nutzung des Dienstes unterliegt jedoch bestimmten Einschränkungen. Folgendes ist nicht zulässig: Auf jegliche Teile des Dienstes oder der Inhalte zuzugreifen sowie diese zu vervielfältigen, herunterzuladen, zu verbreiten, zu übersenden, zu übertragen, anzuzeigen, zu verkaufen, zu lizenzieren, zu ändern, anzupassen oder anderweitig zu verwenden, ausgenommen (a) in der Art und Weise, wie sie im Dienst genehmigt wurde

    Tut mir leid ich kanns nicht nachvollziehen was hier legal, in der Grauzone oder illegal ist. 

    Für mein Verständnis,  wenn ein Anbieter nenne ich es mal Vervielfältigung eines Stückes für die Nutzung des Dienstes ausschließt, dann ist dieses erstmal bindend.
    Sollte es sich um Klauseln in der AGB eines Dienstanbieters handeln die unzulässig sind und gegen das Recht verstoßen eine private Kopie anzulegen ,dann kann Audials doch gerne dagegen angehen um das richtig zu stellen. 

    Und dann spricht auch nichts dagegen die eigene Software als Legal anzupreisen. Dann könnte man auch gegen Spotify und Co gehen und sagen alles in Ordnung nichts falsch gemacht.

    Entweder legal oder illegal aber so mittendrin in einer Grauzone in der nur der Benutzer Schaden nehmen kann. Das kann's nicht sein. 
    Da muss man eine klare Absage an Spotify aber auch an Audials verteilen bis das Thema geklärt wurde. 

     

     

     

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    Lapje

    Und diese mutmaßung ist eben falsch: Ein Anbieter kann Dir nicht etwas per AGB verbieten, was Dir vom Recht her erlaubt ist. Da wurden schon ganz andere Vorgaben als nichtig erklärt.

    Die Frage ist doch auch: Warum gibt Spotify überhaupt die Möglichkeit, die Stücke so schnell abzuspielen? Doppelt kann ich mir ja noch bei Hörbüchern und blinde Menschen vorstellen, aber 10fach? Welchen Sinn hätte das für den Dienst?

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    Anwender01

    Ja genau warum gibt Spotify die Möglichkeit die Stücke so schnell abzuspielen oder wurde da Seitens Audials was gedreht. Ich finde ja immer noch merkwürdig, dass Spotify nochmal runtergeladen und installiert wird. 

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    Murmelmusic

    Der Fehler liegt meiner Meinung nach bei Audials mit dem superschnellen Download. Dass das nicht den normalen Hörgewohnheiten entspricht, dürfte klar sein, und in irgend einer Form muss Audials da in die Spotfy Software eingreifen. Spotify wird im Ernstfall jeder Klage standhalten können, wenn man durch die schnellen Downloads das Nutzungsrecht verletzt. Das ist eben mehr als nur aufnehmen über die Soundkarte. 

    Auf Spotify werde ich deshalb nicht verzichten, aber auf jeden Fall abwarten, wie Audials sich äußert.

    Spotify hat noch nie erhöhte Geschwindigkeit angeboten, Audials machts möglich, wie, das wird wohl ihr Geheimnis bleiben. 

     

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    Lapje

    Murmelmusic

    Da bin ich völlig bei Dir...

    Mir ist das im Grunde auch irgendwie egal, weil ich seit langem eh nur noch über das Aufnehmen ohne Unterbrechung mitschneide und die Stücke nacher lieber von Hand cutte, weil Audials da immer wieder Fehler macht. Da verlasse ich mich schon lange nicht mehr drauf.

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    Murmelmusic

    Ja, ich nutze jetzt auch nur noch meine kleine Software, die sogar teilt und fast immer den richtigen Titel findet. Ich habe Zeit.....und zur Not würde ich auch cutten. 

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    Anwender01

    Murmelmusic

    Hört sich ja gut an. Welche Software verwendest Du ?

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    Murmelmusic

    Ist hier bestimmt nicht erwünscht. Versuch mal über Google das englische Wort für Wunder. Und es ist eben ein streaming Audio Recorder :-)

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    Anwender01

    Danke :-)

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    numquam

    Wenn ich mir die Anzahl der User, die das Geschehen hier kommentieren, ansehe, komme ich zum Schluss, dass das ein Minderheitenproblem ist und der Schaden für Audials überschaubar ist/bleibt.

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    BS58DA

    numquam

    Das sehe ich anderes, es gibt immer eine schweigende Mehrheit, die still und leise die Konsequenzen zieht. Da gehöre ich auch zu. Habe seit mdst. 10 Jahren Audials genutzt. Jetzt ist Schluss damit. 

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    Anwender01

    Es dreht sich doch nicht drum ob in diesem Fall  jemand davon betroffen ist oder nicht. Im Grunde tappt doch jeder im Dunkeln und vermutet, dass es sich um die Geschwindigkeitsaufnahme dreht. Vielleicht ist es aber auch was anderes. Da gibts noch die Parallelaufnahme und die Software die nochmal installiert wird und was weiß ich noch. 
    Auf jedenfall geht es in die Richtung, dass das nichts mehr mit der eigentlichen Aufnahme des Audioausgangs zutun hat. Sonst wäre diese Sperre wohl erst gar nicht aufgetreten. Und Spotify spricht doch klar darüber, dass man bestätigen soll den Download in Zukunft nicht mehr zu tätigen. Wird da auch nur geblöfft ? Soll man das dann einfach bestätigen um gerade noch mit einem blauen Auge davonzukommen und um den bezahlten Premium Zugang wieder zu erhalten ? Was kommt wenn wieder was mit Audials und Spotify oder auch anderen Diensten kommt. Bleibts dann bei der netten Verwarnung und der Sperrung des Accounts oder hat man dann gleich den Anwalt am Hals ? Audials hat sich da mächtig aus dem Fenster gelehnt.

    Tut mir leid so sehr wie ich Audials geschätzt und auch vertraut habe, so sehr muss ich aber auch sagen was da programmiert wurde geht auf keinen Fall und das Vertrauen ist einfach dahin.

    Schaut Euch doch auch mal die Videoaufnahmefunktion an. Wenn da Overlays oder auch ausgestrahlte Untertitel in den Aufnahmen nicht vorhanden sind. kann mir niemand erzählen, dass der Bildschirmscreen aufgenommen wurde. Das wird vermutlich aus den temporären Dateien die während der Übertragung entstehen zusammengeführt. Im Grunde genommen sieht man das auch nach der Aufnahme es wird was zusammengeführt. Das wäre dann meiner Meinung nach keine "analogen Lücke"  also das Abfilmen des Bildschirms mehr. 

    Soviel zum Thema was auf den klick auf einen Button sei es Audio oder Videoaufnahme im Hintergrund laufen kann von dem keiner weiß was im Grunde genommen passiert. Oh sorry ich hab's ja falsch gesagt. Die Gegenseite bekommt das eventuell doch mit ;-)

    Meine Meinung.
    Das Vertrauen in die Software Audials ist durch die ganze Geschichte extrem gestört worden. Aber da sind die selber dran Schuld. Fakt ist ,dass Audials uns in diese unglückliche Lage gebracht hat. Und wie Murmelmusic schon erwähnt hatte ist ein Download rechtswidrig. Wenn dass dann noch passiert ist hört der Spaß dann auch auf. Da hab ich auch kein Mitleid wenn Benutzer Audials in Zukunft meiden. 

    Warten wir mal ab ob die Audials-Verantwortlichen zu dem Thema überhaupt richtig Stellung nehmen.

     

     

     

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    Lapje

    Man hat den "Anwalt am Hals" wenn man gegen die AGB verstößt?

    Und wieso ist das vertrauen in Audials "zerstört"? Entweder Spotify merkt es über die mehrfache Geschwindigkeit, den "Downloads" oder die Software scannt auch den Rechner. Letzteres wäre eindeutig illegal und würde das Vertrauen in Spotify noch mehr zerstören.

    Ich sehe das hier gerade eher als Abgabe von Verantwortung. Jedem sollte klar sein, dass gerade die höhere Geschwindigkeit oder das Downloaden von Spotify erkannt werden kann - daher liegt es an jedem selbst diese zu nutzen. Sich jetzt aber zu beschweren, dass es rausgekommen ist und Audials den schwarzen Peter zuzuschieben, halte ich dann doch für gewagt. Ja, Audials hat damit geworben, aber nicht damit, dass es unerkannt bleibt.

     

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    columbo

    Schaut Euch doch auch mal die Videoaufnahmefunktion an. Wenn da Overlays oder auch ausgestrahlte Untertitel in den Aufnahmen nicht vorhanden sind. kann mir niemand erzählen, dass der Bildschirmscreen aufgenommen wurde. Das wird vermutlich aus den temporären Dateien die während der Übertragung entstehen zusammengeführt

     

    Die Filme bei Amazon sind verschlüsselt .audials kann sie nicht zusammenfügen

    Also ist es eine Aufnahme,,,

     

     

     

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    Murmelmusic

    Sorry, aber eine Firma wie Audials sollte schon wissen, was sie da tut, und wenn sie damit werben, sollten sie das schon vorher rechtlich abklopfen. Ich habe Audials vertraut und nicht geahnt, dass sie mit dem schnellen Download in die Spotify Software eingreifen. Meine kleine Software, die alles aufnimmt, was gerade über die Soundkarte läuft, das muss eben nicht unbedingt Spotify sein, nutze ich schon problemlos seit sechs Jahren. 

    Ich bin einfach gespannt, wie Audials reagiert, ob sie z.B. den schnellen Download wieder entfernen. 

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    Lapje

    Ähm...es liegt auch in de Verantwortung des Nutzers, sich zu informieren. Verlässt Du Dich auch bei Lebensmittel darauf, wenn "Gesund" drauf steht?


    Soweit ich da Verstanden habe gibt es zu Audials schon einen Unterschied: Audials lässt das über eine virtuelle Soundkarte laufen, bei der normalen Soundkarte läuft es nach der Methode "All You Can Hear" - also auch Systemtöne. Das hab ich bei Audials noch nie gehabt. Kann natürlich auch sein, dass Deine Software auch mit einer Virtualisierung läuft.

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    Stechan1

    Auf wirkt es so, als ob sich die Diskussion mittlerweile ziemlich im Kreis dreht 😉

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    Anwender01

    columbo

    Und wie erklärst Du Dir dass die overlays dann nicht mit aufgenommen werden wenn es sich nur um screenrecording handelt ?

    Verschlüsselt ist das sicherlich auf dem Transportweg. Bis es zur Wiedergabe auf dem Bildschirm kommt muss es dann ja irgendwie entschlüsselt werden, oder ? Man hat da sicherlich einen Weg gefunden genau diesen Punkt abzugreifen. Alles andere wäre ja noch krimineller. Gehen wir aber nur mal davon aus, dass hier kein Kopierschutz in Form einer Verschlüsselung umgangen wird, Das Abgreifen dieser meist temporären und vielfach auch gesplitteten Dateien gleicht einer digitalen Kopie. Eine reine Aufnahme eines Screens wiederum nicht. Deshalb spricht man ja von der analogen Lücke. 

    @Lapje

    Ich gebe da Murmelmusic absolut recht. Audials hätte das vorher prüfen müssen. Wer ist denn von den normalen Benutzers so tief mit der Materie vertraut um zu wissen was da alles laufen kann. Außerdem ist das ein kommerzielles Produkt das auch was kostet und mit legal beworben wird. 

    Zum Beispiel der Lebensmittel . Ob da alles gesund ist mag man bezweifeln können. Auch da muss man sich an die gesetzlichen Rahmenbedingungen halten. Wenn Hersteller meinen da was unterzumischen was nicht reingehört und es kommt irgendwann raus, dann ist der Imageschaden genauso groß wie in dem Fall hier und auch da gibt's Strafen. 

    Zum Thema Anwalt und AGBs ob man da jemand direkt auf den Hals geschickt bekommt, wer weiß vielleicht nicht im ersten Schritt. Wenn Du aber versicherst keine Downloads in Zukunft mehr zu tätigen man Dir das Aufgrund weiterer Aufnahmen von Spotify einen Download und nicht einen Screenrecord beweisen kann. Tja dann hast Du das sicherlich auch noch vorsätzlich getan. Und da nur vermutet wird, dass es sich um die Geschwindigkeitsaufnahme dreht kann es ja auch jeden treffen der denkt sich in Sicherheit zu wiegen. Aber da mögen sich die Anwälte dann mit auseinandersetzen wenn es soweit kommt.

    Mir ist das alles jedenfalls zu kritisch. Es kann ja jeder für sich selber entscheiden ob er Audials das Vertrauen gibt oder das genauso kritisch bewertet wie ich. 

     

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    schwimma

    Moin

     

      gestern die mail bekommen

     

    aber komischerweise für einen account, den ich für audials gar nicht nutze, und den, den  ich nutze auch nur in 1-fach Geschwindigkeit.

     

    kann sich das jemand erklären?

     

    danke

     

    schwimma

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