Spotify sperrt Konto wegen nicht autorisiertem Download

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    Denisa Aleman

    Hallo allerseits,
    es tut uns leid, es tut uns leid, dass du möglicherweise wegen der Nutzung von Audials Probleme mit deinem Spotify-Account hattest. Hier ein paar Hintergründe zu dem von dir beschriebenen Problem „mein Spotify-Account wurde blockiert“


    (*) Was ist passiert? (*)

    Wie man hier leider nachlesen kann, hat Spotify bisher offenbar zwei mal - am 4.Juni und am 8.Juli - jeweils einige Nutzer temporär gesperrt.
    Wenn man Spotify unter
    support.spotify.com/de/contact-spotify-anonymous
    kontaktiert, und ihnen zusagt "keine unzulässigen Downloads" mehr zu machen, hebt spotify die Sperre wieder auf.

    Technisch gesehen macht Audials übrigens keinen Download, sondern nimmt die Ausgabe von Spotify auf.


    (*) Die rechtliche Situation (*)

    Das deutsche Urheberrecht regelt es eindeutig. Wörtlich:
    "Zulässig sind einzelne Vervielfältigungen eines Werkes durch eine natürliche Person zum privaten Gebrauch auf beliebigen Trägern"
    nachzulesen z.b. auf
    dejure.org/gesetze/UrhG/53.html


    (*) Wie begründet Spotify die temporäre Sperre? (*)

    Uns wurde eine spotify-email weitergeleitet. Sie sagt als Begründung
    "Spotify hat festgestellt, dass dein Konto an einer unzulässigen Nutzung des Spotify Dienstes beteiligt war, die die Nutzungsbedingungen verletzt, darunter möglicherweise unzulässige Downloads."

    Spotify behauptet also nicht, dass man etwas gesetzlich verbotenes getan hätte, sondern dass man etwas gesetzlich zwar eindeutig Erlaubtes getan hat, dem man aber in den Nutzungsbedingungen zugestimmt hat nicht zu tun.

    (Was genau die spotify-Nutzungsbedingungen verlangen, und in wieweit Nutzungsbedingungen einen in seinen Rechten einschränken dürfen, so dass diese Einschränkung auch gilt, ist ein weites und komplexes Feld, auf das wir hier nicht eingehen können...)


    (*) Welche Aufnahmen erkennt Spotify? (*)

    Spotify speichert offenbar langfristig über jeden Nutzer ausführliche Daten. Insbesondere speichert es, wann man welches Musikstück gehört hat. (Jeder hat übrigens das gute Recht, auf Anfrage diese persönlichen Daten von Spotify zugesandt zu bekommen.)

    Grundsätzlich sollten diese Daten identisch aussehen, ob man nur abspielt, oder dabei auch aufnimmt.

    Aber Audials hat eine Funktion "hohe Geschwindigkeit". Diese lässt quasi "die Zeit schneller vergehen", so dass Spotify schneller Musik abspielt, und so die Aufnahme schneller gelingt.
    Das führt aber dazu, dass in den von spotify gespeicherten Daten z.b. stehen könnte, dass man innerhalb von 5 Minuten Musik mit einer Spielzeit von 50 Minuten gehört hat.
    (ähnliche Funktionen werden auch von anderen Tools angeboten, mit vermutlich dem gleichen Effekt.)

    Wir vermuten stark, dass dies das Kriterium ist, nachdem Spotify Nutzer für temporäre Sperrungen auswählt.
    Wir haben bisher ausschließlich Berichte von Nutzern die tatsächlich die "hohe Geschwindigkeit" Option genutzt haben und gesperrt wurden.


    (*) Wer wird wann temporär gesperrt? (*)

    Die Berichte von Nutzern u.a. hier lassen es sehr wahrscheinlich erscheinen, dass Spotify nicht eine Sperrung als "direkte Reaktion" auf eine entsprechende Nutzung macht, sondern vielmehr einzelne Nutzer sperrt, die zum Teil kürzlich, zum Teil nur vor längerer Zeit mit hoher Geschwindigkeit aufgenommen haben.

    Wen sie dazu auswählen, scheint eher zufällig zu sein.


    (*) Was tun? (*)

    Wenn man von spotify temporär gesperrt wurde, empfiehlt es sich sie z.b. über
    support.spotify.com/de/contact-spotify-anonymous
    zu kontaktieren und zu bitten den Account zu entsperren, was nach den Berichten hier problemlos passiert.

    Wenn man eine Sperrung vermeiden will, sollte man insbesondere nicht die Audials-Option "hohe Geschwindigkeit" bei der Aufnahme nutzen, insbesondere nicht nachdem man entsperrt wurde.

    Andere Musik-Streaming-Dienste scheinen übrigens anders vorzugehen: Da sie eine besonders "hohe Geschwindigkeit" ebenfalls nicht wünschen, ermöglichen sie das schlicht nicht in ihrem System.
    Es ist quasi eine "Besonderheit" von spotify, dass sie ihre Software so gemacht haben, dass sie sehr hohe Geschwindigkeit ermöglicht, um dann einzelne Nutzer temporär zu sperren, wenn sie das nutzen.


    Es tut uns sehr leid für jeden, dem die Nutzung von spotify-Aufnahme in "hoher Geschwindigkeit" Unannehmlichkeiten bereitet hat.

    viele Grüße
    Dein Audials-Support-Team

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    Don John

    Ich stimme dir in allen Punkten zu. Nur im Punkt, es werden die heftigen Downloader gesperrt kann ich nicht folgen. Ich habe seit Monaten nichts mehr mit Audials aufgenommen, aber im letzten Monat mit Highspeed ein paar Lieder mit Audials aufgenommen. Ich bin schon sehr lange Kunde bei Spotify und von Anfang an kostenpflichtig. Eine "Erinnerung" an die AGB hätte es m. E. auch schon getan. Für mich steht aber nach wie vor im Vordergrund, was Audials zu der ganzen Sache meint und mir fehlt immer noch die klare Aussage, dass Audials bei einer Aufnahme mit normaler Geschwindigkeit keine Auffälligkeiten produziert.

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    Lapje

    Ohne Dir zu nahe treten zu wollen - bist Du Jurist, um die Konformität der AGB von Spotify beurteilen zu können? Ich sage weder dass sie es sind, noch dass sie es nicht sind. Aber ich verfolge beruflich viele "Verfahren" des Verbraucherschutzes - und da werden immer wieder durch Gerichte Klauseln als nichtig erklärt. Und in AGB kann man am Ende reinschreiben was man will - das bedeutet aber noch lange nicht, dass sie rechtens sind.

    Da wäre eine juristische Beurteilung sicherlich interessant. In meinen Augen zum Beispiel geht es Spotify gar nichts an, was ich auf meinem Rechner mache. Ob ich deren Signal mit einer virtuellen Soundkarte oder einem Mikro vor dem Lautsprecher abgreife tut dabei nichts zur Sache.

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    Alfons

    heute morgen habe auch ich eine Mail von Spotify bekommen in der mir mitgeteilt wurde, dass mein Konto "an einer unzulässigen Nutzung des Spotify Dienstes beteiligt war" und deshalb gesperrt wurde.

    Leider ist die Vorgehensweise von Audial beim "Download" etwas undurchsichtig, aber mehrere Instanzen des Spotify-Clients mit erhöhter Geschwindigkeit ist wohl definitiv keine "zulässige" bzw. normale Nutzung des Dienstes. Ich gehe davon aus, dass dieser Vorgang bei Spotify in den Logfiles auftaucht.

    Ich habe deshalb eine Anfrage an Audials gerichtet mit der Bitte mir zu erklären, welcher Download bzw. Mitschnitt keine Spuren bei Spotify hinterlässt. Wenn sich Audials in den Spotify-Client einklinkt und Spotify das merkt, ist Audials nicht mehr nutzbar. Ich kann deshalb nur hoffen, dass ein Mitschnitt in Echtzeit unbemerkt bleibt.

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    FourR

    Gibt es eventuell Anhaltspunkte wie lange Spotify einem bestrafen will? Oder besser gesagt, wie lange das Konto gesperrt bleibt? Kann wohl kaum lebenslänglich sein, nehme ich mal an

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    Alfons

    @Zerno : ich habe die selbe Rückmeldung erhalten wie alle hier im Forum (Danke an Denisa Aleman)

    So wie es aussieht bleibt jetzt nur noch die Aufnahmemethode über den Spotify-Button "Musik in Spotify abspielen - Audial nimmt es auf". Da man aber auch bei dieser Methode mit höherer Geschwindigkeit abspielen kann, habe ich sicherheitshalber nochmal nachgefragt, ob diese Methode beim Abspielen in Echtzeit wirklich kein Risiko darstellt.

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    Lapje

    So unfair würde ich das gar nicht finden, da Audials in der Vergangenheit genügend Möglichkeiten zur Nachbesserung bekommen hat und sie ruhig ein wenig unter Druck kommen sollen, wenn auch andere von Alternativen erfahren.

    Ich zumindest kann mit Deiner Umschreibung nichts anfangen, weiß aber, dass es noch einen anderen "Spotify-Recorder" gibt, nur, soweit ich weiß, eben nur für Spotify. Ob es eine andere Software auch für mehrer Dienste gibt weiß ich nicht.

    Die Sache mit der mehrfachen Geschwindigkeit interessiert mich dabei gar nicht, fü rmich kann es auch langsam gehen - aber selbst da kann man sich nicht drauf verlassen, dass richtig geschnitten wird.

    Mittlerweile mache ich alles als eine Aufnahme und cutte selbst - ist zwar etwas mehr arbeit, aber das Ergebnis stimmt.

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    numquam

    Gestern Audials/Spotify verwendet - heute gesperrt. Natürlich erst jetzt den Thread gelesen.

    Wie es scheint, gibt es von Audials nur die Möglichkeit in Echtzeit...willkommen zurück in der Vergangenheit. Ich verwende die SW mit allen seinen Upgrades seit mehr als 10 Jahren, aber ab nun ist wohl ein Ende der Geschäftsbeziehung absehbar, wenn sich da nicht schleunigst etwas ändert.

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    Oxenkopf1971

    ALso ich finde ja diese Diskussion immernoch recht interesannt.

    Ich habe mir von Spotify ebenso meine gepseicherten Daten schicken lassen und war überrascht, in wie weit jeder gespielte Track Protokoliert wurde.

    Hierbei viel mir auf, dass zum Titel die Spielzeit in ms und das Ende der Spielzeit als Tag und Uhrzeit gespeichert wurde.

    Wenn ich nun also etwas in 5X oder 10X oder mehr aufnehme enden logischer weise mehrere Titel innerhalb der selbigen Minute bei angeblich voll ausgespielter Länge, was ja eigentlich so garnicht sein kann.

    Beispiel: Datum un Titel absichtlich unkenntlich gemacht!


    {
    "endTime" : "2021-xx-xx 06:18",
    "artistName" : "xxxxx",
    "trackName" : "xxxxxxx",
    "msPlayed" : 262613
    },
    {
    "endTime" : "2021-xx-xx 06:18",
    "artistName" : "xxxxxx",
    "trackName" : "xxxxxxx",
    "msPlayed" : 312772
    },

     

    Zwei Tracks, komplett ausgespielt...zur selbingen Zeit beendet.... das kann so ja nicht gehen und ich denke, dass hier eben die Manipulation auffliegt!

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    audiobabe

    nialblack und Kmitti und natürlich auch die anderen - was mich interessiert, ist der umgekehrte Fall:
    Ist es denn sicher, dass es an der Audials Nutzung lag oder habt ihr auch andere Programme in der Zwischenzeit oder davor verwendet. Gerade wenn es, wie Du sagst, nialblack, schon mehrere Monate her ist, hast Du vielleicht dazwischen ein anderes Programm verwendet, dass die Sperre verursacht haben könnte...?
    Dann bekomme ich langsam Angst, wann ich gesperrt werde...

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    Francescolo

    Moin Thomas 487,

    zunächst mal "Danke für die Blumen" - ich werde ziemlich schnell echt sauer wenn ich merke, das jemand in verschleierter Form mit dubiosen Methoden versucht von oben herab etwas durchzusetzen, ich dabei noch deutlich spüren kann, das man für dumm gehalten wird - quasi kriminalisiert wird, aber keine Fakten nennen will. Wenn ich Fakten habe kann ich mit dem Gegenüber auf gleicher Augenhöhe diskutieren.

    Die Herrschaften wissen ganz genau, das sie keine Argumente haben, deswegen beantworten sie keine konkreten Fragen, wer nichts hat wirft Nebelkerzen.

    Hier soll ich gegenüber Spotify zu Kreuze kriechen, nur um meine bezahlte Leistung zu erhalten und mich durch eine versteckte Unterlassungserklärung möglicherweise noch angreifbar machen. (Du warst ja wieder böse!)

    Spotify scheint sich über den Dingen stehend zu sehen - die penetrante Überheblichkeit dieser Firma (Sicherheitsgründe...) stinkt doch zum Himmel.

     

    Trotz klarer Fragen nur Gewäsch und pauschales nichtssagendes Zeug - die wollen scheinbar unliebsame Kunden (was auch immer jemanden in Ungnade stürzt) loswerden oder nach ihrem Gusto "zurechtkneten".

    Ich bin aber nicht "knetbar". Ich handel normalerweise nach dem "Minimax-Prinzip", also mit möglichst wenig Action möglichst viel erreichen.

    Aber es gibt Ausnahmen - ich lass mich nicht gerne "anpis..."

     

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    Francescolo

    Die aktuellen Nutzerrichtlinien 7.1:

    Folgendes ist unter keinen Umständen gestattet:

    1. Das Kopieren, Weiterverbreiten, Vervielfältigen, „Rippen", Aufzeichnen, Übertragen, öffentliche Aufführen oder Ausstellen, Senden oder die öffentliche Zugänglichmachung von Spotify-Diensten oder den Inhalten oder Teilen davon oder eine sonstige Nutzung der Spotify-Dienste oder der Inhalte, die im Rahmen der Vereinbarung oder nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen nicht ausdrücklich zulässig ist oder in anderer Weise Rechte an geistigem Eigentum (z.B. Urheberrechte) in Bezug auf die Spotify-Dienste oder die Inhalte oder einen Teil davon verletzt;

    Folgende Passage ist doch entscheidend:

    die im Rahmen der Vereinbarung oder nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen nicht ausdrücklich zulässig ist.

    Hier in der BRD - das wurde in einem früheren Post ja schon einmal gesagt - ist doch eine private Sicherungskopie explizit erlaubt - diese Passage weist doch darauf hin.

    Deswegen verstehe ich nach wie vor nicht die Anschuldigung illegaler Downloads, tatsächlich stattfindende Downloads für den Offlinebetrieb können es ja nicht sein. Spiele ich die ab und nehme sie auf (dabei wird aus rechtlichen Gründen ein analoges Signal erstellt (minimaler Qualitätsverlust) und dieses dann intern aufgenommen und anschließend wieder in ein digitales Signal verwandelt. Somit ist die entstandene Datei keine Kopie, sondern der Ausgangsdatei nur sehr ähnlich, aber eben keine Kopie, jedoch eine private Sicherung, solange ich sie niemandem zugänglich mache (z. B. dem Kumpel gebe). Der muß sich dann halt auch Spotify gönnen (oder eben Deezer, Tidal, Napster ..) hat bezahlt (Tantiemen) und kann das gleiche tun.

    Ich stell mir nach wie vor die Frage: Womit hat Spotify dann ein Problem?

    Jetzt kann man wieder fragen: Ja was macht den Audials bei der Speedaufnahme? Bei Napster geht es auch 5 fach

     

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    Francescolo

    Lapje,

    die Antwort welche Andreas1976 eingestellt hat zeigt doch deren Ziel - was soll ich dann mit Spotify noch anfangen. Mich rumärgern mit dem Laden? Dafür ist mir meine Lebenszeit und meine Kohle zu schade.

    Aber die weitere Entwicklung verfolge ich gern weiter.

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    Francescolo

    Moin zusamen,

    habe mich hier schon lang nicht mehr zu Wort gemeldet, der Grund es mal wieder zu tun hat sich zufällig ergeben.

     

    Lest mal folgenden Artikel:

     

    https://www.nzz.ch/feuilleton/man-schaut-und-wird-durchschaut-ld.1660409?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

     

    Da wird auch auf Spotify Bezug genommen.

     

    Meine Schlußfolgerung: Wer Highspeed aufnimmt stört die Erkenntnisse der Algorithmen und soll diszipliniert werden und als braves Schäfchen weiter bezahlen und Daten liefern. Mit anderen Worten sind die vorgeschobenen Sicherheitsgründe (um genaue Auskunft zu verhindern) nur Nebelkerzen um die wirklichen Motive zu verschleiern.

    Der Spotifykunde.... soll nur als "nützlicher Idiot" Daten liefern, dafür bekommt er ein wenig Musik, die er auch noch bezahlt - ist das nicht toll?

    Aus rechtlichen Gründen möchte ich ergänzen, das es sich hier um meine persönliche Deutung der Dinge handelt, weil ich vermute, das ein solcher Text die Firma nicht fröhlich stimmt und von außerhalb kaum beweisbar ist.

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    Don John

    Das wäre sicher nicht erlaubt. Erlaubt ist aber festzustellen, ob der Zugriff auf den Service ungewöhnlich ist. Audials muss ja irgendwie die Daten schneller abfragen als die normale Software von Spotify. Jedenfalls würde mich mal interessieren, was Audials dazu sagt.Kennt einer einen Weg den Support von Audials zu erreichen?

    Für die, deren Account gesperrt wurde, man kann das Problem am schnellsten lösen, indem man einen Chat mit Spotify macht. Wenn das Konto gesperrt ist, kann man sich nirgends einloggen. Also muss man über Fragen zum Account und sontiges gehen, da bekommt man dann die Möglichkeit einen englischsprachigen Chat in Echtzeit zu machen.

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    Trokkelmayr

    Auch mein Spotify - Account wurde gesperrt. Das war ja irgendwann fällig. Ich fürchte, in Zukunft geht, wenn überhaupt, nur noch Aufnahme in Echtzeit, wie in alten Zeiten.

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    jackster

    Add me to the list too..At least I know where the issue is..

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    Zerno

    Alfons bitte halte uns auf dem laufenden wenn du Rückmeldung vom Support hast.

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    Oxenkopf1971

    Bitte einmal durchlesen... es betrifft auch die Desktop-App!

    --> https://www.spotify.com/de/legal/cookies-policy/#2-wie-verwenden-wir-cookies

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    FourR

    Hallo, bei mir dasselbe.

    Don John was muss man dann denen von Spotify im Chat sagen? Vor allem wenn man nicht so gut Englisch reden und schreiben kann. Ich kann wohl schlecht Audials erwähnen. Abgesehen davon warum geht Spotify nicht auf Audials los anstatt auf uns, falls sie wissen, das Audials daran schuld ist.

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    Oxenkopf1971

    FourR Weil alle diejenigen, die von Spotify aufzeichnen (egal wie es auch immer gemacht wird) die schuldigen sind. Es ist lt. AGB von Spotify halt einfach untersagt es zu machen!

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    Don John

    Also im Chat wird man aufgefordert zu bestätigen, dass man keinen weiteren  Download mehr machen wird. Das muss man bestätigen. Dann schaltet der Gesprächspartner den Account wieder frei. Zur Dauer der Sperrung, na ja, so lange, bis man sich meldet. Aber natürlich hat Spotify das Recht so lange zu sperren, wie sie wollen, nur dürfen sie dann auch kein Geld verlangen. Spotify teilt auch nicht mit, wie sie zu der Vermutung gekommen sind, dass man nicht genehmigte Downloads gemacht hat. In Zukunft bleibt nur noch die Aufnahme in Echtzeit, oder besser man kauft sich die Musik, als CD, dann haben die Künstler auch wieder Kohle.

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    FourR

    at Don John recht herzlichen Dank und viel gute Musik.

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    Alfons

    @Zerno : Ich halte Euch hier im Forum auf dem Laufenden sobald ich eine Rückmeldung bekomme. Im Forum liest man allerdings immer wieder, dass Audials sich mit der Beantwortung von Anfragen Zeit läßt.

    @FourR : Spotify kann nicht auf Audials losgehen weil die Software von Audials völlig legal ist. Rein rechtlich gesehen ist es im Rahmen von "Privatkopien" sogar erlaubt die Inhalte von Spotify aufzuzeichnen. Wie Oxenkopf1971 richtig anmerkt, wendet sich Spotify deshalb direkt an diejenigen die aufzeichnen, weil Spotify selbst das in den Nutzungsbedingungen ausdrücklich verbietet. Ich wundere mich allerdings ein wenig darüber, dass Spotify auf der einen Seite diese Mitschnitte verbietet, auf der anderen Seite aber anscheinend Schnittstellen zur Verfügung stellt, mit der Spotify derart ferngesteuert werden kann, dass Musik z.B. mit 10-facher Geschwindigkeit abgespielt wird.

    Ich gehe im Moment noch davon aus, das Mitschnitte in Echtzeit von Spotify nicht erkannt werden, solange ich die Spotify-App selbst bediene (bei Mitschnitten über mehrere Kanäle und mit höherer Geschwindigeit übernimmt Audials die Konntrolle und steuert die Spotify-App(s)). Aber auch das ist Teil meiner Anfrage an Audials. Mal sehen, was dabei rauskommt.

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    Oxenkopf1971

    Alfons Ich gehe mal davon aus, das Spotify von Audials aus in einer Art virtuellen Umgebung gestartet wird, wo solche manipulationen möglich wären ohne die Software zu verändern. Denn ein verändern der Software ist lt. Spotify AGB auch nicht erlaubt.

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    Alfons

    @Oxenkopf1971 : Ich weiß leider nicht, was Audials da macht. Aber ich bin sicher, das Audials entweder den Spotify-Client irgendwie (ohne die Software zu verändern) dazu bewegen kann, Musik schneller abzuspielen oder aber einen eigenen Client verwendet, der sich (mit dem jeweiligen Benutzerkonto) mit Spotify verbindet.  Allerdings kann ein spezieller Audials-Client bei Spotify nicht unbemerkt bleiben...

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    Lee sloan

    Denisa ,

    Thanks for the clarification.

    However, What does " Strongly advise against Pull music from Spotify to Audials"?

    In other words - Don't use, drop and drag? Are you suggesting only real time recording?

    Please explain.

    Thanks

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    Oxenkopf1971

    Wäre es denn dann auch nicht ratsam, die Dirketaufnahme mit 5-X und höher ebenfalls zu unterlassen, da ja auch hier durch die höhere Geschwindigkeit und verdächtiges Muster entstehen könnte? Also sprich nur noch Aufnahmen mit 1-Fach Geschwindigkeit verwenden?

    Wie hoch ist die Wahrscheinlickeit, das Spotify in der App Cockies setzt, welche einen Programmstart der nicht von User selbst herbeigeführt wird protokoliert wird und von Spotify ausgelesen werden kann?

     

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    Quelle: https://www.spotify.com/de/legal/cookies-policy/#2-wie-verwenden-wir-cookies

     

     

     

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    Zerno

    Danke erstmal würde mich ja brennend interessieren wie Spotify das wirklich herausfindet. Aus meiner Sicht kann es eigentlich nur die Geschwindigkeit der Aufnahme sein. Die normalen Control-Befehle werden ja auch von viel anderer Software verwendet die auf Spotify vermutlich über eine Art API Schnittstelle zugreift. Die reinen Controls sollten also eher nicht sonderlich aussagekräftig sein. Programmstart aus einer externen Software schließe ich da auch eher aus. Ich habe jedenfalls mal alle Cockies deaktiviert die man deaktivieren konnte.

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    Don John

    Ja, genauso ist es. Und das ist ja auch die Zielrichtung von Spotify. Spotify kann nicht verhindern, dass man den Datenstrom abgreift, der bei dem Streamen eines Musikstückes zum Rechner fließt. Eine Aufnahme mit einfacher Geschwindigkeit ist sicher auch gar nicht das Problem von Spotify. Vielmehr sind es jene Nutzer, die massiv Musik downloaden und diese dann anderweitig anbieten. Das ist natürlich bei Aufnahme in Echtzeit nicht mehr so lukrativ. Das mit den Playlists verstehe ich aber nicht so ganz, die hättest du doch schon längst "sichern" können. Langezeit funktionierte Audials ja ohne Ärger mit Spotify.

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